Energiehallen
kombinieren die traditionelle landwirtschaftliche Hallen-Nutzung mit der Erzeugung von Solarenergie. Die Hallen - als preiswerte Standardlösungen - finanzieren sich selbst und werden damit zu interessanten Objekten für jeden Landwirt. Eine Förderung mit höchstem Vergütungssatz (Aufdachanlagen) setzt zwingend voraus, dass die Hauptnutzung der Halle nicht im Betrieb der Photovoltaikanlage besteht.
Vielseitigkeit
zahlt sich aus. Eine Energiehalle bietet landwirtschatlichen Betrieben vielseitige Nutzungsmöglichkeiten. Zwei Standardversionen der Energiehalle decken verschiedene Einsatzbereiche von Geräte- und Maschinenunterstand über Schüttgutlagerung bis zur Offenstallhaltung ab. Durch die installierte Solarstromanlage stellen sie eine energiewirtschaftlich sinnvolle Zukunftsinvestition dar.
Vorteile
einer Energiehalle sind vielfältig:
- Kombination von landwirtschaftlicher Nutzung und solarer Energieerzeugung
- Komplettlösung aus einer Hand - preiswert und mit optimal aufeinander abgestimmten Komponenten
- Finanzierung über Förderung der Solarstromerzeugung
- Individuell ausbaubare Gebäudekonzeption und -größe für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten
Die rentable Lösung
Konstruktion
Jede Energiehalle basiert auf Basis-Segmenten zu je 6 Metern Länge und 14 bzw. 19 Metern Breite. Diese sind - je nach Kundenwunsch - um ein Mehrfaches erweiterbar.
Für die Energiehallen werden ausschließlich Qualitäts-Photovoltaik-Module verwendet. Bei optimaler Ausrichtung der Halle können durch das weit herabgeschleppte Süddach höchste Solarstromerträge erzielt werden.
Hochwertiges Holz für das solide Ständersystem gewährleistet eine lange Lebensdauer.
Wellfaserzementplatten sind als Dachbelegung vorgesehen.
Rentabilität
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz garantiert unterschiedliche Vergütungen je nach installierter Leistung der PV-Anlage.
Die erzeugte Energie wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Der Besitzer einer in 2010 errichteten Energiehalle erhält 20 Jahre lang für die ersten 30 Kilowattpeak eine Vergütung von 39,14 Cent pro Kilowattstunde.
Insgesamt kann er pro Jahr mit Einnahmen von bis zu 11.000 Euro rechnen.
Für PV-Anlagen ab 30 bis 100 kWp beträgt die Vergütung 37,23 ct/kWh und ab 100 kWp Anlagenleistung 35,23 ct/kWh.


